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NEWS

Präsentation der
Bella Vista Schule in
San Pedro La Laguna, Guatemala

Ein Film von HoliStudios

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Mein Besuch in Guatemala

Ein Reisebericht von Rosi Skopp

11. November 2023
Zuverlässige Hilfe vor Ort geleistet
(Urner Wochenblatt - 11. 11. 2023)

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03. November 2023
Dankesbrief aus Guatemala

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Projekt 2022

Die Stiftung Michael Skopp ermöglicht den ersten Schritt in den Berufsalltag

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 „Nachhaltigkeit durch Bildung, Chancen durch Teilen.“
Das sind die Herzstücke unserer Arbeit.

Ein Interview mit Rosi Skopp,   
Gründungsmitglied  und Vorsitzende der Stiftung Michael Skopp

In der fast fertigen Berufsschule Bendición de Dios wurde ich mit einer herzigen Begrüßung überrascht. In der fast fertigen Berufsschule Bendición de Dios wurde ich mit einer herzigen Begrüßung überrascht.

 
Im November 2025 reiste Rosi Skopp nach Guatemala, um die Projekte ihrer Stiftung zu besuchen und deren Fortschritt zu erleben. Die Stiftung Michael Skopp setzt sich seit mehr als 20 Jahren für die Förderung von Bildung und sozialen Projekten in Guatemala ein, unterstützt von einer starken lokalen Partnerschaft. Im Gespräch mit uns gibt Rosi Skopp Einblicke in ihre Reise und die nachhaltige Wirkung der Stiftungsarbeit.

Frage: Frau Skopp, Sie sind nach Guatemala gereist, wo die Stiftung Michael Skopp seit vielen Jahren Projekte unterstützt. Was hat Sie am meisten bewegt?

Rosi Skopp: „Es war vor allem das Wiedersehen mit unseren Patenkindern und deren Familien. Diese Kinder, die wir über viele Jahre begleiten durften, sind inzwischen selbstständig und gehen ihren Weg mit Bildung, Optimismus und neuen Perspektiven. Ach, wie groß die Kinder geworden sind! Es war ein zutiefst berührender Moment, zu sehen, wie aus unserer Unterstützung echte Zukunft entstanden ist. Das war Weihnachten für mich.“

Frage: Sie haben das starke lokale Netzwerk der Stiftung hervorgehoben. Wie hat sich dieses Netzwerk über die Jahre entwickelt?

Rosi Skopp: „Ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit ist das enge Netzwerk vor Ort. Ich habe bei meiner guatemaltekischen Familie in der Hauptstadt gewohnt, und die Kinder, die ich damals kennengelernt habe, unterstützen heute selbst unsere Projekte. Es erfüllt mich mit großer Freude, zu sehen, wie aus der Unterstützung von damals heute ein eigenständiges Engagement erwachsen ist. Das ist für mich der wahre Beweis für Nachhaltigkeit.“

„Julio, Rosi Skopp (Stiftung Michael Skopp) und unsere Bel,  – verlässliche Partner, die Bildung in San Juan Alotenango voranbringen.“„Julio, Rosi Skopp (Stiftung Michael Skopp) und unsere Bel, – verlässliche Partner, die Bildung in San Juan Alotenango voranbringen.“

 

Frage: Sie haben in verschiedenen Städten Projekte besucht. Gab es einen Moment,der für Sie besonders inspirierend war?

Rosi Skopp: „Ja, der Austausch über mögliche zukünftige Kooperationen zwischen Guatemala und Deutschland war sehr inspirierend. Besonders die Idee, Austauschprogramme für Studierende und Auszubildende zu entwickeln, begeistert mich. Diese Begegnungen können nicht nur das Lernen und die Entwicklung fördern, sondern auch neue Brücken zwischen unseren Ländern bauen.“

In der Bella-Vista-Schule malten die Kinder voller Freude. Ihre farbenfrohen Werke schenkte man mir später – ein unvergesslicher Moment.In der Bella-Vista-Schule malten die Kinder voller Freude. Ihre farbenfrohen Werke schenkte man mir später – ein unvergesslicher Moment.

Frage: Nach einer so bewegenden Reise – was nehmen Sie persönlich von diesem Aufenthalt mit zurück nach Deutschland?

Rosi Skopp: „Mit vielen Eindrücken und neuen Ideen bin ich zurückgekehrt –  sowie mit tiefer Dankbarkeit und Zuversicht. Ich habe großen Respekt vor dem Engagement der Menschen vor Ort, und ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam weiterhin Hoffnung säen können. Die persönliche Präsenz ist entscheidend für unsere Arbeit, denn sie schafft Vertrauen und gibt wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung unserer Projekte.“

Schlusswort der Stiftung Michael Skopp

„Die Stiftung Michael Skopp wurde aus dem jahrelangen sozialen Engagement der Familie Skopp mit Guatemala gegründet. 2000 starb Michael Skopp, der Sohn von Rosemarie und Dr. Klaus Skopp, im Alter von 26 Jahren nach einem Verkehrsunfall, der durch einen Allergieschock ausgelöst wurde. In seinem Gedenken beschlossen seine Eltern, seine Arbeit in Guatemala fortzuführen.“

Die Stiftung hat seitdem viel bewegt: Sie ermöglicht Bildung, hilft Familien vor Armut zu bewahren und bietet Menschen neue Perspektiven.
Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben, aber wir ruhen uns nicht aus
– wir säen weiter.“

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